Baltikum 2012

Im Sommerurlaub soll es dieses Jahr mal wieder nach Norden gehen. Aber nicht, wie schon so oft versucht, nach Norwegen, sondern Richtung Baltikum. Drauf gebracht haben uns Ute & Rolf, als wir an einem Wochenende im Frühjahr über das Reisen philosophiert haben. Wir haben die Entscheidung allerdings ewig hinausgezögert – unsere Erfahrungen mit dem Norden sind wettertechnisch ja nicht gerade die Besten. So haben wir dann erst am Montag die Fähre nach Helsinki gebucht – gerade mal vier Tage vor Urlaubsbeginn. Damit die Fahrt nach Rostock nicht so eine Hetzerei wird, sind wir Freitag nach Feierabend schon mal losgeschüsselt, um auf kleinen Straßen durch die Lüneburger Heide Richtung Norden zu fahren. Unterwegs haben uns in der Lüneburger Heide diese tollen Kirchen aus Naturstein fasziniert. Da haben wir dann auch gleich mal angehalten, um uns noch den Segen für die Reise geben zu lassen. 😉 Die Fahrt auf kleinsten Straßen hier oben war recht entspannt, nur die Gewöhnung an die Fahrerei mit voll beladenem Moped in Verbindung mit neuen Stollenreifen hat mich etwas Nerven gekostet. Die ersten hundert Kilometer bin ich gefahren, wie auf Eiern. Danach habe ich dann das richtige Setup für´s Fahrwerk gefunden und hatte keine Mühe mehr, der DR von Gina zu folgen. 🙂 Die Zimmersuche hatten wir uns am Abend etwas entspannter vorgestellt. So hat es dann eine Stunde gedauert, bis wir etwas nach unseren Vorstellungen gefunden hatten. Das geht bei uns im Harz wesentlich einfacher und günstiger.

18.08.12 Lüchow – Rostock

Die weitere Anreise zum Hafen in Rostock verlief relativ entspannt. Es ging weiter über kleine Straßen Richtung McPomm. Das Navi routete uns sogar einige Kilometer offroad über sogenannte “Promille Schnellwege”. Sowas geht auch nur im wilden Osten. Da waren wir über unsere aufgezogenen Stollenreifen gar nicht so unglücklich. 🙂 Kurz vor Rostock wurde es dann zwar etwas voller auf den Straßen, aber es ist schließlich Wochenende , super Wetter und Ferienzeit – was will man da erwarten. Auf die Fähre ging es dann ruck zuck. So schnell ging es eigentlich noch nie – ohne Wartezeit. Dann schnell die Mopeds verzurren und schon konnten wir unsere Kabine beziehen. Über das kleine Zimmer waren wir recht erfreut, es ist zwar keine “Fürstenschlucht”, aber allein die Dusche und der Internetanschluß sind das Geld wert! 😉 Und nachts in Ruhe ein paar Stunden “knacken” ist ja auch nicht ganz verkehrt. Nach einem reichhaltigen Abendessen gab´s dann  noch den obligatorischen sundowner auf dem Oberdeck. So einen Tagesausklang haben wir uns natürlich gewünscht! Jetzt haben wir noch über einen Tag auf dem Dampfer Zeit uns etwas über das Baltikum schlau zu machen. Die Reisevorbereitung ist diesmal etwas knapp ausgefallen. Aber wie schon so oft, heißt es auch diesmal “no plan is a good plan!”

20.08.12 Rostock – Helsinki

Die Überfahrt nach Helsinki verlief ganz entspannt. Das Wetter war gut, die See ruhig und die Fähre nicht mal halb voll – so hatten wir uns das gedacht. Mit ein paar anderen Mopedfahrern, die wir beim einchecken kennen gelernt hatten, haben wir noch reichlich “Benzin” geschwätzt –von langer Weile war also keine Spur. Erst nach dem Zwischenstop in Polen wurde es etwas voller auf dem Kahn. Die Zahl der russischen Kennzeichen auf dem Autodeck und die Anzahl der Männer, die ihre bierbäuchigen Adonisprachtkörper ohne Bekleidung zur Schau stellten, nahm direkt proportional zu. 😉 Aber das konnte unsere gute Laune nicht schmälern, da haben wir schon größeres Elend gesehen. 🙂 Die Einfahrt nach Helsinki verlief pünktlich und genau mit unserem Einlaufen riß auch zur Begrüßung der Himmel auf und die Sonne zeigte sich noch den ganzen Tag. So konnten wir den Rest des Tages bei bestem Wetter durch Helsinki schlendern. Vorher war aber noch die Zimmersuche fällig. Was dabei rausgekommen ist, lohnt allerdings keiner näheren Beschreibung. Ein Hochhauszimmer mit dem Charme eines 70er Jahre Plattenbaus aus der  DDR  zu einem völlig überzogenen Preis – natürlich ohne Frühstück, das kost`noch mal extra! Naja, “that´s life!” Ansonsten ist Helsinki eine nette Stadt – was man halt so von ein paar Stunden sightseeing sagen kann. Die Leute sind freundlich und hilfsbereit. Die Verständigung ist kein Problem – fast jeder spricht englisch. Da kann sich Berlin mal ´ne Scheibe von abschneiden! Die Fährtickets für die Überfahrt nach Tallinn haben wir auch noch gleich besorgt, so daß es morgen weiter nach Estland gehen kann.

22.08.12 Helsinki – Tallinn – Pärnu

Die Überfahrt nach Tallinn dauerte nur 2,5 Stunden. Allerdings können wir die Viking Line, mit der wir gefahren sind, nicht unbedingt für Motorradfahrer weiterempfehlen. Zum Sichern der Mopeds gab es weder vernünftige Anschlagpunkte, noch konnte man das, was uns da an Gurten angeboten wurde, als Sicherungsmaterial bezeichnen. Das war der letzte Sch…. 😦 Auch ansonsten kann man diese Fähre nur als schwimmende Partymeile bezeichnen. Wie man auf der kurzen Strecke so viel saufen und fressen kann, bleibt uns verschlossen. Sogar eine Tanzmeile gab es. Fehlt nur noch, daß die Kabinen stundenweise vermietet werden. In Tallinn angekommen haben wir uns ein kleines Hotel gegönnt – nach dem Trauma von Helsinki hatten wir uns das verdient. Bis in die Altstadt von Tallinn waren es nur ein paar Minuten zu Fuß, so daß wir am Nachmittag noch einen Rundgang unternehmen konnten. Was es da zu sehen gab, war wirklich schön. Viele gut erhaltene Gebäude, kleine Gassen usw. Dazwischen jede Menge Kneipen und Souveniershops – alles, um dem geneigten Touristen die Kohle aus der Tasche zu ziehen. 🙂 Nach zwei Tagen Großstadt hintereinander hatten wir allerdings erst mal genug von Kulturprogramm und emsigem Treiben. Die Mopeds wollten auch wieder mal richtig bewegt werden, nicht nur von einer Fähre zur andern. So ging es dann auf den Spuren von Georg und Micha, die uns Ihre tracks freundlicherweise zur Verfügung gestellt haben, weiter Richtung Pärnu. Vielen Dank nochmal dafür an dieser Stelle! Über größtenteils sehr gute Schotterpisten und ein paar Waldabschnitte kamen wir gut nach Süden voran. Kaum aus Tallinn raus sahen wir aber auch, wie außerhalb der Vorzeigestadt gewohnt wird. Das erinnert schon sehr an die Plattenbauten der ehemaligen DDR. Unterwegs waren wir allerdings überrascht, wie gepflegt die Höfe auf dem Land aussahen. Viel Grün, überall Blumen, das hat uns gut gefallen. Ganz im Gegensatz dazu der Einzug nach Pärnu. Meine Fresse, da glaubt man echt, die DDR ist wieder auferstanden. So viel Tristesse haben wir lange nicht mehr gesehen. Wie man eine Stadt so häßlich gestalten kann, bleibt uns ein Rätsel. Allerdings sind wir ganz gut untergekommen, im “Rocker Milieu” der Stadt sind wir im Alexandri abgestiegen. Eine Kneipe mit Guesthouse – alles sehr auf Motorradfahrer ausgerichtet. Ich glaube, hier brauchen wir uns um die Sicherheit unserer Mopeds keine Sorgen machen. Letzte Nacht in Tallinn waren wir uns da nicht ganz so sicher, als wir die Motorräder vor dem Hotel geparkt hatten.

23.08.12 Pärnu – irgendwo an der Ostsee 😉

Leider spielt auch auf dieser Tour der Wettergott nicht ganz nach unserer Musik. So war heute Morgen erst mal das Regenzeug wieder gefragt. Nachdem wir im Alexandri zum Frühstück erst mal ordentlich Hardrockmusik serviert bekommen hatten, konnte uns aber nichts mehr aus der Fassung bringen. So ging es weiter Richtung Süden, bei dem Wetter aber meistens auf Asphalt. Irgendwann kam dann die lettische Grenze, die wir fast übersehen hätten, wenn nicht eine Gruppe Radfahrer dort gehalten hätte. So konnten wir noch das obligatorische Foto machen und ruck zuck waren wir im nächsten Land. Lettland hat uns bis jetzt angenehm überrascht. Gina gefällt es hier sogar besser als in Estland. Ich kann mich da nicht so richtig entscheiden – für mich sind beide Länder gleich gut zu bereisen. Vor allem, weil hier der Sprit so schön günstig ist. Endlich mal wieder volltanken für unter 30€. 🙂 Hier in Lettland wird übrigens mit Lat bezahlt. Bis jetzt brauchten wir aber nicht umtauschen – die Kreditkarte macht´s möglich. Auf unserem Weg entlang der Ostsee haben wir immer wieder Kitesurfer am Strand gesehen. Für die Jungs war heute das richtige Wetter. Eine ordentliche Brise, die uns manchmal etwas genervt hat, war für sie wie geschaffen. Für uns hieß es dann heute “…und am Ende des Tages steht mein Haus am See…” Nach etwas Suchen haben wir ein schönes Hotel am See gefunden und konnten den Tag angenehm ausklingen lassen. Morgen geht´s dann weiter Richtung Litauen – der “Berg der Kreuze” ist dort unser Ziel. Vor der Einreise nach Polen muß ja noch was für die Religion getan werden 😉 Außerdem haben wir irgendwo gehört, daß es frisch Vermählten Glück bringen soll, dort ein Kreuz aufzustellen. Dann sind wir ja noch „fast rechtzeitig“ dran! 😉

23.08.12 Ostsee – Jurbarkas

Die baltischen Lsänder fliegen nur so unter den Reifen durch. 🙂 Nachdem wir heute morgen noch schnell durch Lettlands Hauptstad Riga gefahren sind, befinden wir uns heute Abend schon kurz vor der polnischen Grenze. Die Einfahrt nach Litauen war diesmal zwar etwas deutlicher gekennzeichnet, wenn auch der Grenzübergang genau so verwaist war, wie der vorherige. Das vereinte Europa läßt grüßen . Riga hätten wir uns eigentlich sparen können. Da hat nichts unsere Aufmerksamkeit so richtig erregt. Der Weg außen rum war uns allerdings zu lang, so haben wir uns dann dieses triste Stück Plattenbauarchitektur angetan.  Auf dem weiteren Weg durch Lettland waren wieder einige Schotterpisten zu befahren. Auch diesmal haben uns diese Strecken am besten gefallen. Da kann man kilometerlang nebeneinander her fahren, ohne daß einem ein einziges Auto entgegen kommt. Manchmal meint es das Navi aber wirklich zu gut. Da werden dann Wege vorgeschlagen, die mit einem leichten Crosser schon gutes Fahrkönnen erfordern, mit einer gut beladenen LC8 aber einfach nicht drin sind. Also mußten wir ein-/zweimal umdrehen und eine Alternative nehmen. Nach gut 200 km standen wir dann vor dem Berg der Kreuze. Mein Gott, das müssen zigtausende  sein, die dort schon stehen. Auch wir haben für ein paar Litas (so heißt die Währung hier) so ein Kreuz gekauft und uns dort mit unseren Namen verewigt. Mal sehen, ob unsere Wünsche in Erfüllung gehen. Danach haben wir noch mal gute 100 km draufgelegt, um weiter Richtung Polen zu kommen. Die 15 km weiche Schotterpiste kurz vor Ende des Tages hätten dabei wirklich nicht mehr sein brauchen. Die haben noch mal ganz schön genervt.

24.08.12 Jurbarkas – Wegorzewo

Das fünfte und letzte Land steht seit heute auf unserer Liste. Wir sind in Polen angekommen. In der Nähe der Stadt Wegorzewo haben wir unser Zelt in mitten der Masurischen Seenplatte aufgeschlagen. Hier wollen wir ein, zwei Tage bleiben und uns ein bißchen an den Seen erholen, bevor die letzten ca. 1.000km bis nach hause in Angriff genommen werden. Das Piste fahren hielt sich heute auch in Grenzen, außer ein paar Kilometer Schotter war nichts aufregendes dabei. Gleich hinter der Grenze haben wir auf einem polnischen Rastplatz Pause gemacht, der mit dem @-Zeichen geworben hat. Hier gibt´s tatsächlich WIFI auf den Parkplätzen – natürlich umsonst. Wenn ich da an unsere erste Übernachtung in Lüchow zurückdenke, da wollte man im Hotel noch richtig Geld für diesen Service haben. Morgen wollen wir uns ein paar “Altlasten” aus der deutschen Geschichte anschauen. Mal sehen, was unsere Vorfahren da für einen Mist verzapft haben.

25.08.12 Wegorzewo

Schon in der Nacht kündigte sich das Mistwetter mit ordentlich Regen an. Dieser hielt dann auch bis zum nächsten Mittag an. Prima, Ausflug in  die nähere Umgebung geplant, keine vernünftigen Räumlichkeiten auf dem Zeltplatz und “draußen” regnet es munter vor sich hin. So haben wir uns das nicht gerade gedacht. Nicht mal das Wlan reichte bis zu  unserem Zelt – wahrscheinlich hat es bei dem Wetter auch keinen Bock, durch den Äther zu schwirren. 😉 Gegen Nachmittag kommen wir dann doch noch dazu, die Umgebung etwas zu erkunden. Nachdem wir uns das “Schloß Steinort” angesehen haben, welches aber nur eine abgesperrte Ruine ist, sind wir zur Wolfsschanze gefahren. Dieser Ort deutschen Wahnsinns mutet schon unheimlich an. Noch dazu, wenn man wie wir, an so einem trüben und regnerischen Tag durch die zerfallenen Bunkeranlagen geht. Was wir aber nicht in unsere Köpfe kriegen ist, daß polnische Kinder und Erwachsene an diesem Ort in SS-Uniformen vor altem Kriegsgerät posieren und lachend Fotos schießen. Da läuft für unseren Geschmack ganz gehörig was falsch. Das der Staat sowas überhaupt toleriert, ist uns unverständlich. Na ja, morgen werden wir wieder Richtung Westen weiterfahren, so toll, wie wir gedacht hatten ist die Gegend hier auch wieder nicht. Vielleicht liegt es auch nur am trüben Wetter…

28.08.12 Wegorzewo – Grudziadz – Miedzyrzecz

Die Ortsnamen hier in Polen, wie auch im restlichen Baltikum, sind eine echte “Herausforderung”  in Wort und Schrift. Wir wollen auch keinem zumuten, diese auszusprechen. 😉 Deshalb nur soviel zu unserer Richtung: straight west! Dabei ist es schwierig, sich zu entscheiden wo man fahren soll. Auf größeren Fernstraßen ist es eine echte Zumutung – aber man schafft etwas an Stecke. Auf kleinen Nebenstraßen ist auch der Wahnsinn, denn die fahren hier echt wie die letzten Henker – besonders die LKW-Fahrer. Der Verkehr hat seit Litauen deutlich zugenommen wobei die Straßen meist schlechter sind. Und fährt man offroad macht es zwar den meisten Spaß (na ja, mit dem ganzen Gepäck auf der Karre nicht immer), aber man kommt nicht wirklich voran. So versuchen wir, einen gesunden Mix aus allem zu machen. Ansonsten reißt uns in Polen nicht wirklich was vom Hocker. Die Landschaft ist teilweise sehr schön, die Städte und Dörfer werden mit zunehmender Westausrichtung proportional ansehnlicher 😉 Die Menschen sind größtenteils freundlich. Für Enduristen ist es hier sicher ein Eldorado – wenn man die Touren mal ohne Gepäck macht, ist das bestimmt ein riesen Spaß. Obwohl hier hin und wieder schon mal ein Verbotsschild im Wald zu sehen ist. Die Partnerstadt von Osterode, das polnische Ostroda, lag auch noch auf unserem Weg. Eine Augenweide ist es aber nicht gerade, so haben wir hier nur einen kurzen Boxenstop eingelegt. Morgen geht es wieder zurück in die Heimat – die letzten knapp 500 von insgesamt ca. 2.600 km auf kleinen Straßen und Wegen.

30.08.12 Miedzyrzecz-BRB-Osterode

Die Kilometer in Polen haben sich ganz schön hingezogen. Aber die Fahrt über die kleineren Straßen ist natürlich die bessere Wahl gewesen. So sind wir dann gegen Mittag am Grenzübergang Slubice/Frankfurt angekommen. Dort wurden noch schnell die letzten Zloty´s in Hot Dogs verwandelt – den „Tanktourismus“ hatten wir schon ein paar Kilometer früher absolviert und das letze mal für 1,50 €/ltr aufgefüllt. Danach hatte uns die Heimat wieder. Unser Ziel hieß für heute Brandenburg. Dort wollten wir noch auf einen Kaffee bei Martina und Ulli – Bekannten aus dem LC8 Forum – vorbeischauen. Auf dem Weg dorthin dachten wir schon, wir hätten uns derb verfahren. Stand doch auf einem Ortsschild auf einmal „Philadelphia“. So weit vom Kurs kann man selbst mit unserem Navi nicht abkommen. Aber wie es aussieht, gibt´s diese Stad nicht nur in Pennsylvania. Auf der weiteren Strecke kamen wir noch durch Beelitz bzw. die verfallenen Heilstätten. Es war natürlich Pflicht, daß wir uns die Gebäude mal etwas aus der Nähe anschauen mußten. Ein Jammer, wie dort alles dem Verfall preisgegeben wird. Bei Ulli angekommen, wurde natürlich erst mal ein bißchen Benzin geredet. Das Ganze bei lecker Kaffee und Kuchen.
Eigentlich wollten wir noch einen Tag länger in Brandenburg bleiben, um ein bißchen am See zu relaxen. Allerdings spielte das Wetter mal wieder nicht so ganz mit. So beschlossen wir beim Frühstück, die letzte Etappe bis Osterode heute doch noch in Angriff zu nehmen. Natürlich ging dieses Stück nicht ohne die Regenkombis von statten – wäre ja auch zu schön gewesen! Aber bei den Aussichten, die für morgen drohen, können wir nur sagen: „Alles richtig gemacht!“ So sind wir nach 2.675 km wieder gut in Osterode angekommen. Keine technischen oder sonstigen Probleme gehabt – das ist ja auch schon was! 🙂 Unser Fazit zum Baltikum lautet kurz und knapp: Muß man schon mal gesehen haben, schreit aber nicht unbedingt nach baldiger Wiederholung (außer zum reinen offroaden).

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7 Antworten zu Baltikum 2012

  1. heidi und bernd schreibt:

    na es geht doch!!! auf in den norden, super! aber wo wollt ihr denn mit den stollenreifen hin??? wir sind gespannt!!!

    viel spass euch beiden!

    heidi und bernd aus venezuela

    • roadrunnerontour schreibt:

      Hallo Ihr Zwei Weltreisenden!
      Ja, wir haben uns doch für den Norden entschieden, muß man ja auch mal gesehen haben! 😉
      Werden Euch auch über Eure Seite verfolgen, gute Reise wünschen wir Euch weiterhin.
      Liebe Grüße, Gina & Maik

      PS: Wegen der Stollenreifen braucht Ihr auf keine „wilden“ Sachen warten, Gina fährt ausschließlich Stollenreifen!!! 😉

  2. Iris schreibt:

    Na dann wünsche ich Euch mal superschönes Motorradwetter, nette Leute unterwegs und vor allem immer ein lauschiges Schlafplätzchen. Schönen Urlaub Euch beiden *knuddler* 😉

  3. Anke schreibt:

    Auch von mir die besten Wünsche und Grüße… habt viel Spaß im hohen Norden!
    Drück euch… Anke

    P. S. Hallo Iris, liebe Grüße an dich und deine Bagage ; ) Wir hatten viel Spaß mit euch auf der Feier!

  4. Anonymous schreibt:

    Viel Spass auf eurer neuen Tour. Wir tauchen gleich wieder an der Lykischen Küste ab 🙂
    Grüße aus Kas
    von Jan und Dörte

  5. Anonymous schreibt:

    Habe ein wenig spaet eingeschaltet. Alles schon vorueber and done and over.
    Hoffe Ihr hattet trotz Sch…limmen Wetter noch Spass genug um das Urlaub zu nennen..
    Habt Ihr eigentlich schon mal so richtig klasse Wetter gehabt ( nicht zu heiss -Thailand etc ,nicht zu viel Regen -New Zealand ,Baltikum ??)
    Wir waren im Sommer in Korea-Fazitt so aehnlich wie bei Euch im Baltikum -gut es mal gesehen zu haben , aber nicht morgen gleich wieder.
    Naechstes Jahr werden wir den Deutschen Wettergott auf die Probe stellen ,werden von uns hoern lassen.
    Juergen und Phaeng from Thailand

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